IHRE ZUVERLÄSSIGE UND QUALIFIZIERTE VERSORGUNG IST NUR WENIGE FRAGEN ENTFERNT!

In welchem Lebensabschnitt befindet sich die intensivpflegebedürftige Person?

Jugendliche

ERWACHSENE

EINZELVERSORGUNG (1:1)
ZUHAUSE

Die moderne Medizintechnik in Verbindung mit verlässlicher Versorgung ermöglicht heute die ambulante außerklinische Intensivpflege. DER BESTE PFLEGEORT IST DAS ZUHAUSE!

VERSORGUNG IN EINER WOHNGEMEINSCHAFT

Die beste Alternative zur stationären Versorgung ist die Wohngemeinschaft für Intensivpflege. SELBSTBESTIMMT MITEINANDER LEBEN!

VERLÄSSLICHE PARTNERPFLEGEDIENSTE

für außerklinische Intesnivpflege

Hamburg

Hamburg

Sie haben Fragen zum
Thema Intensivpflege?

01.

Kann Intensivpflege zu Hause erfolgen?

Ja. Außerklinische Intensivpflege kann – abhängig vom individuellen Versorgungsbedarf und den räumlichen Voraussetzungen – auch im eigenen Zuhause stattfinden. So bleibt der Betroffene in seiner vertrauten Umgebung und kann weiterhin am gewohnten Alltag und Familienleben teilhaben.

Ein spezialisierter Intensivpflegedienst stellt dabei die notwendige pflegerische und medizinische Versorgung sicher und richtet diese konsequent an den persönlichen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Lebensumständen des Betroffenen aus.

Ist eine 1:1-Versorgung in den eigenen vier Wänden nicht möglich oder nicht gewünscht, kann eine ambulant betreute Intensivpflege-Wohngemeinschaft eine passende Alternative sein. Auch hier stehen eine individuelle Versorgung, größtmögliche Selbstbestimmung und ein möglichst vertrauter Alltag im Mittelpunkt.

02.

Was zählt alles zur Intensivpflege?

Intensivpflege bedeutet weit mehr als die reine medizinische Überwachung. Sie verbindet hochqualifizierte pflegerische Versorgung mit individueller Aufmerksamkeit und richtet sich konsequent nach dem persönlichen Bedarf und Gesundheitszustand des Betroffenen.

Je nach Krankheitsbild und Versorgungssituation gehören dazu unter anderem:

  • die kontinuierliche Überwachung der Vitalparameter
  • die Versorgung und Überwachung bei invasiver oder nichtinvasiver Beatmung
  • die fachgerechte Medikamentenversorgung
  • ein professionelles Wundmanagement
  • die Versorgung bei künstlicher bzw. intravenöser Ernährung
  • die Durchführung ärztlich angeordneter therapeutischer und pflegerischer Maßnahmen
  • die Unterstützung und Förderung von Mobilität und vorhandenen Fähigkeiten
  • die enge Zusammenarbeit mit Physio-, Ergo- und Sprachtherapie
  • die psychosoziale Begleitung des Betroffenen sowie seiner Angehörigen und Bezugspersonen
  • eine kontinuierliche pflegerische Versorgung und Krankenbeobachtung rund um die Uhr

Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – mit seinen individuellen Fähigkeiten, Bedürfnissen und persönlichen Lebensumständen. Ärzte, spezialisierte Pflegefachpersonen und Therapeuten arbeiten eng zusammen, um eine sichere, professionelle und zugleich möglichst selbstbestimmte Versorgung zu ermöglichen.

03.

Was sind die Kosten für Intensivpflege und wer übernimmt sie?

Die Kosten einer außerklinischen Intensivpflege richten sich nach dem individuellen Versorgungsbedarf und dem Umfang der erforderlichen pflegerischen und medizinischen Leistungen. Eine pauschale Aussage zu den Kosten ist daher nicht möglich.

Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen werden die Kosten für die medizinisch notwendige außerklinische Intensivpflege in der Regel von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Je nach Versorgungssituation können darüber hinaus Leistungen der Pflegeversicherung hinzukommen.

Ein guter Pflegedienst unterstützt im Regelfall den Betroffenen und seine Angehörigen dabei, die notwendigen Schritte mit den zuständigen Kostenträgern zu klären und begleitet ihn auf dem Weg zu einer verlässlichen und bedarfsgerechten Versorgung.

AUF UNSERE ERFAHRUNGEN KÖNNEN SIE SICH VERLASSEN.

"Ich habe ALS und wusste nicht, dass mir eine Versorgung Zuhause möglich ist und zusteht. Danke für alle Hilfen und herausragende Pflege"

Ingeborg, Patientin

"Meine Angehörigen können ruhig und sorglos Schlafen, weil ich rund um die Uhr gut und sicher versorgt bin"

Klaus, WG-Bewohner

"Mein Sohn ist an Duchenne erkrankt und lebte in einer Einrichtung, bis Beatmung nötig wurde. Nun kann er sich in der WG den Tag mit anderen Duchenne-Jungs teilen. Danke für tolle Pflege."

Jacqueline, Mutter

„Dank Intensivpflegehannover konnten wir meine Tochter nach Hause holen."

Anja, Angehörige

Beispiele der Wohngemeinschaften
für Intensivpflege